Blattbildungsanlage nach Rapid-Koethen

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Blattbildungsanlage nach Rapid-Koethen

Blattbildungsanlage nach Rapid-Koethen

Hersteller: Xell GmbH

Einsatzbereich:

Zur Herstellung von normgerechten Laborblättern mit einem Durchmesser von 200 mm.

Allgemeine Gerätebeschreibung

Der verwindungssteife Edelstahlrahmen bildet eine robuste Basis für den Arbeitstisch, in den zwei Pumpen, Heizbäder, der Steuerschrank, ein rück- spülbarer Wasserfilter und der Wasserbehälter ein- gebaut sind. Auf der wasserfesten Tischplatte sind Formersäule, Trockner, das Wasserkreislaufsystem sowie die Bedienelemente montiert. Auf der Be- dienkonsole befinden sich gut ablesbare Instru- mente und pro Trockner eine Zeitschaltuhr sowie eine Vakuumanzeige. In der Programmsteuerung können unterschiedliche Programme abgespei- chert und jederzeit wieder abgerufen werden. Zum Abschlagen der hergestellten Versuchsblätter und zur Vorbereitung ebendieser für die Trocknung gibt es zwischen Formersäule und Trocknern eine freie Arbeitsfläche.

 

Automatisches Modell (RK-A)

Das automatische Modell verfügt über einen Touch-Screen auf dem alle Zeiten für jeden Pro- zessschritt eingestellt werden können. Nach Betätigung des Start-Knopfs geht das Gerät die einzelnen Schritte automatisch durch. Zusätzlich verfügt es über einen 6-Positionen-Schalter. So ist der Wechsel vom automatischen zum manuellen Betrieb ermöglicht.

 

Automatisches Modell mit

Weißwasserkreislauf (RK-C)

Dieses Modell funktioniert wie das automatische. Der Unterschied besteht darin, dass das Weißwas- ser auf Betätigung eines Bildschirm-Buttons nicht ins Abwasser geht, sondern in einem extra Tank gesammelt wird.

 

Bei der nächsten Blattbildung kann dieses Weiß- wasser zur Füllung der Bildnersäule genutzt werden. Das gesammelte Weißwasser kann jederzeit über einen Hahn an der Vorderseite des Geräts entnom- men und chemisch analysiert werden.

 

Beschreibung des Blattbildungsprozesses Dem Verteilergerät wird Suspension entnommen. Nach Drücken des Startknopfes wird automatisch Wasser in die Formersäule eingespritzt. Wenn der Füllstand die 4 l-Marke erreicht, wird die Suspensi- on beigegeben. Bei Erreichen der 7 l-Marke stoppt die Wasserzufuhr automatisch. Nach dem Bewir- belungsvorgang beruhigt sich die Suspension und wird durch ein Sieb mittels Vakuum entwässert. Auf dem Sieb bleibt das Versuchsblatt zurück. Danach wird die Formersäule geöffnet, das Versuchsblatt mit einem Trägerkarton bedeckt und abgegautscht. Nach dem Abschlagen wird es mit einem Deckblatt versehen und in den Trockner gelegt. Dort wird das Blatt in der voreingestellten Zeit (5 – 6 Min.) ge- trocknet. Nach Beendigung der Trocknung werden Trägerkarton und Deckblatt abgezogen.  Die  Pro- be kann nun für weitere Prüfungen konditioniert werden.

Das bei der Blattbildung abgesaugte Wasser wird nicht abgelassen, sondern in einem separaten Acrylglastank gesammelt. Bei Bedarf kann das Weißwasser auf bis zu 65 °C aufgeheizt werden.

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